Tauche ein in das Archiv!
- Catering zur Hochzeit
Catering (von engl. to cater = Belieferung mit Speisen und Getränken) ist die professionelle Bereitstellung von Speisen und Getränken.
Die Größenordnung reicht dabei vom Partyservice bis zur Versorgung von Großveranstaltungen und also auch Hochzeiten. Der Umfang kann von der einfachen Anlieferung des Essens bis zur kompletten Bereitstellung von Personal und Infrastruktur gehen.
Bei der Hochzeit ist die Wahl des Caterings besonders wichtig, da es über das Wohle und Wehe der kulinarischen Verköstigung der Hochzeitsgäste bestimmt.
Tipp: Catering ist meist günstiger als die Feier ausgerichtet durch eine Restaurant oder andere Gastronomie. Hier heißt es gut verhandeln und möglichst alles schriftlich festhalten.
Popularität: 13%
- Braut und Bräutigam
Eine Braut ist eine Frau am Tage ihrer Hochzeit (technisch ausgedrückt).
Traditionellerweise ging der Heirat die Verlobung voraus. Diese Verlobung ist heute aber keine Verpflichtung.
Ein Bräutigam ist ein Mann am Tag seiner Heirat, der ebenfalls zuvor Verlobter gewesen sein kann (am besten mit derselben Frau…). Braut und Bräutigam bilden zusammen das Brautpaar.
Tipp: “Braut” wird häufig als Metapher benutzt, vgl. “Seemanns Braut ist die See (La Paloma)” oder “Das Gewehr ist die Braut des Soldaten”.
Popularität: 22%
- Brautkleid
Hier erübrigt sich jeder Kommentar, da offensichtlich die angehenden Bräute in die Muttermilch eine bestimmte Vorstellung von Ihrem Brautkleid eingeflößt bekommen, um diese dann im entscheidenden Moment doch wieder zu verwerfen.
Tipp: Liebe Damen, so geht mit Eurer besten Freundinnen in ein Brautmodengeschäft und habt einen schönen Tag, oder mehr!
Popularität: 37%
- Brautvater
Der Brautvater hat in seiner Funktion an der Hochzeit in der heutigen Zeit nicht mehr die Bedeutung wie früher.
Dennoch ist der Tag für ihn mindestens genauso bedeutsam wie für die Braut. Schließlich gibt er seine Tochter aus “seinen Händen”. Daher führt der Brautvater der Braut häufig in die Kirche zum Altar.
Der Brautvater hält zudem regelmäßig eine Hochzeitsrede und begrüßt den Bräutigam in der Familie.
Tipp: Nehmen Sie als Brautvater die Rolle wahr, denn es ist eine einmalige Gelegenheit der Tochter seine Liebe und Zuneigung zu zeigen.
Popularität: 17%
- Brautschuh
Früher war es Brauch, dass die Braut ihre Brautschuhe von gesparten Pfennigen bezahlte. Heute wird dieser Brauch mit Euro-Cents fortgeführt. Dadurch soll die Sparsamkeit der Braut symbolisiert werden.
Während der Hochzeitsfeier gibt es den Brauch der Brautschuhversteigerung. Der Braut wird ihr Schuh „entwendet“. Anschließend wird der Schuh unter den Hochzeitsgästen symbolisch versteigert. Dabei legen die Gäste ihre Gebote in den Brautschuh.
Zum Schluss ersteigert der Bräutigam den Schuh samt den bis dahin eingeworfenen Beträgen. Das Geld bleibt beim Brautpaar, der Bräutigam gibt den Schuh an seine Braut zurück.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hochzeitbrauch aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Popularität: 47%
- Brautschleier
Der weiße Brautschleier der Braut stand ursprünglich für deren Jungfräulichkeit. Um Mitternacht war die Braut keine Braut, sondern nunmehr Ehefrau und Frau. Deshalb durfte die Braut dann den Schleier ablegen. Auch heute noch existiert dieser Brauch.
Um Mitternacht gibt es häufig den sog. Schleiertanz. Die Braut tanzt alleine und alle unverheirateten Frauen versuchen, ein Stück des Schleiers abzureißen. Dies soll die nächste Braut ausmachen.
Tipp: Wenn es zu heiß ist, kann heutzutage der Schleier auch schon früher abgenommen werden, hilfreich auch beim Festmahl.
Popularität: 25%
- Brautentführung
Die Brautentführung ist ein umstrittenes Thema bei der Hochzeit. Es gibt Bratpaare, die es vorher bei den Freuden ausschließen andere erwarten es geradezu.
Meist sind es die guten Freunde, die die Braut entführen. Die Entführer ziehen mit der Braut von Kneipe zu Kneipe. Das Auslösen kann mit einer Aufgabe für den Bräutigam verbunden werden, z.B. zahlen der Zeche.
Der Geschichte zufolge hatten der Klerus und der Adel im Mittelalter das Recht, ihre weiblichen Untergebenen in der Hochzeitsnacht zu entjungfern. Damals sollen die Bräute von den Vasallen der Obrigkeit aus den Hochzeiten abgeholt worden sein (entführt). Diese Geschichte ist aber wissenschaftlich äußerst umstritten.
Tipp: Immer mit Bedacht! So eine Entführung kann auch schon mal deneben gehen, vor allem wenn der Bräutigam es nicht merkt.
Popularität: 31%
- Blumenkinder
Nein, bei den Blumenkindern handelt es sich nicht um die Hippies aus vergangenen Zeiten, sondern um eine Tradition, die sich bis heute gehalten hat.
Kinder, meist “rekrutiert” aus dem Freundes- oder Verwandtenkreis, gehen vor dem Brautpaar in die Kirche und aus der Kirch und streuen die zuvor in Körbchen gefüllten Rosenblüten o.ä..
Die Kleidung der Blumenkinder kann feierlich sein, muss aber nicht. Muss es sein, so erhalten Sie diese Kleidung bei jedem Brautmodenausstatter.
Streugut und auch die Körbchen bekommen Sie im Blumenfachgeschäft.
Tipp: Ja, es gibt Menschen, die diese Tradition als Verschmutzung empfinden. Informieren Sie sich, ob das Streuen der Blumen in Ordnung geht!
Popularität: 33%
- Lexikon Nr. 6: Blumen an der Hochzeit
Blumen an der Hochzeit ist so wichtig wie das gute Wetter am großen Tag. Und wenn das Wetter nicht mitspielen sollte, sind die Blumen noch wichtiger!
Blumen können in der Kirche eingesetzt und um den Altar aufgebaut werden. Hier bietet es sich an evtl. mit anderen Paaren, die am gleichen Tag in der selben Kirche Hochzeit feiern die Kosten teilen.
Blumen werden natürlich auch für die Blumenkinder benötigt. Zudem wirft die Braut ihren Brautstrauß. Am Abend können Sie die einzelnen Tische beim Festakt schmücken. Es gibt so viele Varianten, dass es hier den Rahmen sprengen würde.
Tipp: Sie können Blumen auch mieten!
Popularität: 19%
- Lexikon Nr. 5: Autokorso und Hochzeitsauto
Autokorso sind Pflicht bei jeder Hochzeit. Häufig wird auf der Fahrt nach der Hochzeit das Brautpaar von einem Autokorso begleitet. Es wird gehupt und es werden Fähnchen an die Antenne angebracht.
Der Autokorso fährt meist nach der kirchlichen Trauung direkt zum Ort des Festabends oder als Begleitung des Brautpaares. Dabei wird versucht hintereinander her zu fahren. Das führende Hochzeitsauto ist häufig ein extra für diese Fahrt geliehenes Auto. Manche nehmen einen Luxuswagen andere einen alten VW-Käfer oder gar eine Kutsche.
Oft werden diese Wagen mit Blumen oder Schleifen besonders geschmückt.
Tipp: Vorsichtig fahren!
Popularität: 39%
- Lexikon Nr. 4: Aussteuer
Als Mitgift (auch Aussteuer oder Heiratsgut) werden Güter bezeichnet, die die Braut mit in die Ehe bringt oder bringen soll.
Allgemein handelt es sich dabei um eine kulturell festgelegte Form des Gabenaustauschs anlässlich einer Heirat. Die Gaben werden vom Vater bzw. der Verwandtschaft der Braut an den Vater bzw. die Verwandtschaft des Bräutigams oder aber an das Ehepaar selbst übergeben.
Unser Tipp: Muss heute nicht mehr sein!
Popularität: 35%
- Lexikon Nr. 3: Anzug des Bräutigams
Der Bräutigam hat die Wahl!
Anzug, Smoking oder die Kombination Cut/Frack. den Anzug kann man(n) natürlich im besten Fall nach dem großen Tag auch noch im Alltag verwenden. Beim Cut sind die Anlässe doch eher dünn gesät. Es ist zu beobachten, dass der Bräutigam zunehmend im Anzug vor den Altar tritt und zum Abend in den Smoking wechselt.
Schöne und passende Anzüge findet man beim gut sortierten Herrenausstatter.
Unser Tipp: Es gibt heute schon sehr günstige maßgeschneiderte Herrenanzüge, bei denen jedes Detail abgestimmt werden kann.
Popularität: 26%
- Lexikon Nr. 2: Anmeldung der Eheschließung
Die Anmeldung zur Eheschließung muss beim Standesamt am Wohnsitz eines Verlobten erfolgen. Bei mehreren Wohnsitzen können die Verlobten wählen. Kostengünstige Option ist es bei dem Standesamt sich anzumelden, bei dem später auch die Eheschließung stattfinden soll.
Die persönliche Anmeldung ist der Regelfall. Ist einer verhindert, so kann er dem anderen Verlobten eine Beitrittserklärung unterzeichnen. Diese ermächtig dann die Anmeldung zur Eheschließung vorzunehmen.
Nur aus wichtigem Grund kann die Anmeldung auch schriftlich oder durch einen Vertreter erfolgen.Unser Tipp: Ist wirklich ganz nett auf dem “Amt” und erdet einen noch einmal vor der großen Hochzeit.
Popularität: 30%
- Lexikon Nr. 1: A wie Alleinunterhalter
Alleinunterhalter ist die Bezeichnung für einen Musiker oder Schausteller. Meist stellt er oder Sie Musik, z. B. zu Tanzveranstaltungen, Festivitäten, aber auch als Musiker in Speiselokalen der gehobenen Ebene zur Verfügung.
Coverversionen von berühmten Musikstücken sind die häufigsten Einlagen. Ziel und Auftrag ist es, für eine dem Anlass entsprechende Stimmung zu sorgen. Häufig ist der typische Alleinunterhalter entweder Discjockey, Keyboardspieler oder Künstler. Der klassische Alleinunterhalter ist in neuerer Zeit meistens zugleich auch Entertainer und Unterhaltungsanimateur, auch Einlagen und Spiele (Tanzspiele o. ä.). Zu diesem Aufgabenbereich gehört auch die Moderation von Veranstaltungen.
Andere Namen für Alleinunterhalter sind Ein-Mann-Band oder Ein-Mann-Show.
Tipp: Ein Alleinunterhalter will sorgsam ausgesucht sein!
Popularität: 26%

Letzte Kommentare